Eine Vision wurde Realität 

Juni 2011

Die ursprüngliche Vision wurde nun plötzlich Realität, und so machten sich die Beiden an die Umsetzung des Projektes, wohl wissend, dass sie dieses nicht alleine würden stemmen können.

Mit Hacke und Schaufel wurde auf dem verwilderten Areal zunächst nach dem Armaturenschacht gesucht. Nachdem dieser gefunden war und man festgestellt hatte, dass auch das Wasser noch lief, wenn auch spärlich und mit sehr wenig Druck, ging es an die Suche des alten zugeschütteten Beckens.

Auch dabei wurde man schnell fündig, und als die ersten blauen Fliesen zum Vorschein kamen, kam auch ein wenig Euphorie auf, welche Wochen später noch jäh gebremst wurde.

Das Fazit dieser ersten Grabungen war, dass die ca. 300 Meter lange Wasserleitung irgendwo ein Leck hatte. Mit Farbtests und Druckproben konnte man schließlich nach vielen Stunden des Suchens die Leckstelle orten und schließen. Dies hatte zur Folge, dass zwar etwas mehr Wasser ankam, der Druck jedoch nur unwesentlich stärker wurde, was vermuten ließ, dass noch ein weiteres Leck vorhanden sein musste. Nach erneutem intensiven Suchen konnte auch diese Leckage gefunden und repariert werden. Jetzt endlich hatte man reichlich Wasser und auch den entsprechenden Wasserdruck.

Diese umfangreichen Vorarbeiten waren für die beiden Initiatoren Voraussetzung für die weitere Umsetzung des Projektes.

Nun musste aber eine Mannschaft her, um die weiteren Arbeiten in Angriff nehmen zu können.

 

Aus den Aufzeichnungen von Hermann Rech zum Weideraufbau der Solmser Kneippanlage

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Auszug aus den persönlichen Aufzeichnungen von Hermann Rech

 

Einem der Gründungsväter der Kneippanlage-Tretbecken Solms. Seine Zeilen geben einen eindrucksvollen Einblick in die Bauphase – mit all ihren Höhen und Tiefen, Herausforderungen und besonderen Momenten. Sie erzählen von unvorhergesehenen Schwierigkeiten, kreativen Lösungen und dem unermüdlichen Einsatz der Beteiligten. Besonders beeindruckend: Rund 1492 ehrenamtlich geleistete Arbeitsstunden flossen in das Projekt – ein Zeichen für das außergewöhnliche Engagement und die tiefe Verbundenheit zur Idee. 

 

 

Oktober 2011 - Juli 2012

Nun war es endlich soweit. Nach Wochen, besser gesagt nach Monaten mit vielen Gesprächen, vorbereitenden Maßnahmen, diversen umfangreichen Vorarbeiten, wie zweimalige Lecksuche, Ausgraben der Leckstellen (die Wasserleitung lag immerhin in 1,5 Metern Tiefe), Reparatur der Leitung und Schließen der Erdlöcher, IG - Gründung usw. kam endlich am 04.10.2011 morgens um 8.00 Uhr der Bagger zum Freilegen des alten Beckens.

Voller Spannung verfolgten wir, wie das Becken Schaufel um Schaufel freigelegt wurde. Angesichts der Ruine, die sich da vor unseren Augen auftat, war unsere damalige Euphorie purer Ernüchterung gewichen. Manfred und ich hatten im Juni wohl an der einzigen, noch einigermaßen erhaltenen Ecke gegraben, denn dort und nur dort waren die Fliesen noch in einem einigermaßen guten Zustand. Sei es wie es war, so wie es aussah, kam viel, sehr viel Arbeit auf uns zu. Doch mit vereinten Kräften der IG-Mitglieder würden wir es schon schaffen, dessen waren wir uns sicher.

Nachdem in vielen Arbeitsstunden der marode Beton mit Bohrhämmern abgestemmt und beseitigt war, hatten wir am 18.10. das Einschalmaterial zusammen. Weil dieses aber nicht für das ganze Becken (10,0 x 3,3 Meter) reichte, wurde kurzerhand erst einmal die Hälfte des Beckens eingeschalt. Dann kam der Beton, es war der 28.10. 2011. Unsere Befürchtung, dass wir es vielleicht vor dem ersten richtigen Frost nicht mehr schaffen könnten, war Gott sei Dank umsonst.

Wir waren uns ob der professionellen Schalung sicher, das Alles gutgehen würde. An der Stirnseite des Beckens fingen wir an einzufüllen. Keine 10 Minuten waren vergangen, da quittierte die Schalung ihren Dienst und ging in der Ecke langsam auseinander. Der Supergau war eingetreten!  Alle Mann waren jetzt gefordert. Mit vereinten Kräften und beruhigenden Worten des Betonfahrers hatten wir nach gut einer Stunde die Sache wieder im Griff. Der Rest lief wie geschmiert, und wir konnten am Abend noch den Geburtstag unseres Vorstandskollegen gebührend feiern.

Am 31.10. wurde der erste Teil ausgeschalt und es sah trotz unseres Missgeschickes verhältnismäßig gut aus. Einen Tag später wurde das Schalmaterial schon wieder verbaut. Die üblichen Verdächtigen waren früh morgens wieder zur Stelle, um nun die andere Hälfte des Beckens einzuschalen. Diesmal u.a. mit fachmännischer Hilfe. Wir hatten diesmal so viele Eisenstützen eingesetzt, dass nichts mehr schiefgehen konnte. Und so kam es auch, denn am 04.11. kam die zweite Betonlieferung und in knapp einer Stunde war die Sache, diesmal ohne Zwischenfall, erledigt. Just in dem Moment, als alles fertig war, erschien Bürgermeister Inderthal und konnte sich von den gelungenen Betonarbeiten überzeugen. Am 07.11. wurde wieder ausgeschalt und es sah jetzt schon prima aus.

Mittlerweile hatten wir auch schon den vorderen Armaturenschacht, wo Über- und Ablauf installiert werden, eingeschalt und der Absperrschieber war installiert, so dass am 09.11. nichts gegen eine erneute Betonlieferung sprach. Gesagt getan, mit Auto und Hänger wurde der Beton herbeigeholt (ca. 3/4 cbm) und der Schacht betoniert.

Am Freitag den 11.11. haben wir den Armaturenschacht ausgeschalt. Dieter, Stephan, Horst, Manfred und Hermann waren wieder pünktlich um 10.00 Uhr zur Stelle, später stieß auch noch Wolfram dazu. Schnell war der frische Beton freigelegt und die Schaltafeln gereinigt. Danach wurden die Über- und Abwasserleitungen verbunden. Es folgte die restliche Bitumenisolation des Beckens und das Verlegen der Drainage. Gegen 16.00 Uhr wurde das gesamte Schalmaterial samt Container abgeholt. Unterdessen war schon die Abwasserleitung zur Entleerung des Beckens verlegt und im Armaturenschacht angeschlossen.

An 16.11. hatten wir, wie wir hofften, zum letzten Mal für dieses Jahr den Bagger auf unserer Baustelle. Aber, es kam wie schon so oft wieder einmal anders als wir uns das vorgestellt hatten. Der Bagger sollte den Graben der Abwasserleitung verfüllen und uns ein "Gräbchen" für die neue Zuwasserleitung vom Becken zum Armaturenschacht ziehen. Als er am Schacht ankam, fiel dieser fast von selbst auseinander. Zu sehr hatte der "Zahn der Zeit" (60 Jahre in der Erde!) an ihm genagt. Und so sind wir jetzt gezwungen, einen neuen Schacht zu errichten. Es ist aber nichts so schlecht, als dass es nicht auch etwas Gutes hat. Der neue Schacht muss noch vor dem bevorstehenden Winter errichtet werden, damit unsere Rohrleitungen und Armaturen keinen Schaden nehmen.

Bis zum Burgsolmser Adventsmarkt, wo wir uns mit einem Stand präsentieren, sollte das erledigt sein.

Positiv muss noch erwähnt werden, dass uns überraschenderweise am Nachmittag Ritha Bär, eine ehemalige Anwohnerin der Mainbach, einen Besuch abstattete und uns mit belegten Brötchen und Schnäpschen versorgte. Auch an dieser Stelle nochmals vielen Dank, liebe Ritha!

Am 17.11. gegen 8.00 Uhr bekamen wir überraschenderweise schon die Schachtteile und hatten diese Schnell eingebaut. Genau so schnell waren sie rundum mit Erde verfüllt, sodass es aussah, als wäre nichts passiert. Jetzt verfügen wir über einen neuen, deutlich größeren Schacht, der unsere Tätigkeiten im Schacht etwas einfacher macht.

Samstag den 19.11.2011, konnten wir Dank des noch immer schönen Wetters, mit fachmännischer Unterstützung unseres Matthias, die beiden Beckentreppen einschalen. Manfred, Wolfram und Hermann waren diesmal lediglich "Handlanger". Wenn das Wetter weiter so mitspielt, können wir in der neuen Woche auch noch betonieren. 

Es geht gut voran!

Montag 21.11. wurden die beiden Treppen betoniert. Horst und Manfred transportierten den Beton mit Auto und Hänger und Dieter und Hermann kümmerten sich um das Einbringen in die Schalung und das Glätten der Stufen. Jetzt steht für dieses Jahr nur noch das Ausschalen auf dem Programm, dann gehen sowohl die IG- Mitglieder als auch das Tretbecken in die Winterpause.

Mittwoch, 23.11. letzter Baustellentag für dieses Jahr! Horst, Manfred und Hermann hatten sich gegen 11.00 Uhr am Tretbecken eingefunden um die betonierten Treppen auszuschalen, was relativ rasch passiert war. Danach ging`s ans Aufräumen der Baustelle. Da Horst den Anhänger von Peter hatte, konnte das gesamte Bauholz abgefahren werden. Das Kleinholz wurde in einem wärmenden Feuer verbrannt. Jetzt noch den Baumüll entsorgen und dann war für dieses Jahr endgültig Feierabend.

Wir alle haben bis heute mehr, viel mehr erreicht, als wir anfangs zu hoffen gewagt hätten. Natürlich hat uns das anhaltend schöne Wetter voll in die Karten gespielt. Wir sind für das kommende Frühjahr gut gerüstet und sehr gut im Zeitplan.

Allen Mitstreitern und selbstverständlich auch den Spendern und Sponsoren sei an dieser Stelle schon mal ganz herzlich gedankt!

Nach getaner Arbeit präsentierte sich die IKT mit einem festlich dekorierten Stand auf dem Burgsolmser Adventsmarkt. Der Erlös kommt dem Projekt "Neue Kneippanlage" zugute.

Herzlichen Dank allen Helfern, die zum Erfolg unseres Adventsstandes  beigetragen haben.  Ein besonderes Dankeschön an Andy und Ute, die keine Kosten und Mühen gescheut haben, uns die leckere Erbsensuppe zuzubereiten. 

Wir schreiben den 21. Februar 2012. Der Winter neigt sich seinem Ende entgegen und die IKT- Mitglieder können die Aufnahme der Arbeiten vor Ort kaum noch erwarten. Die stille Zeit wurde genutzt, organisatorische Dinge in die Wege zu leiten und das künftige "Holzschild" zu fertigen. Sobald die Temperaturen es zulassen und der Frost aus dem Boden ist, kann es mit dem Projekt weitergehen.

Es geht weiter!

Freitag den 02.03.2012, haben wir die Arbeiten am Tretbecken wieder aufgenommen. Da die Temperaturen wieder erträglich sind und das Wetter mitspielt, waren Manfred, Dieter, Stephan und Hermann beim ersten Baueinsatz in diesem Jahr. Stephan und Dieter haben die Baumstümpfe im hinteren Bereich gekürzt, damit hier frische Erde aufgefüllt werden kann. Manfred hat die Baumstämme geschält, welche wir für den neuen Unterstand benötigen und Hermann hat damit bégonnen, das neue Armtauchbecken zu mauern und gleichzeitig die Wasserverteilung mit den Armaturen eingebaut. Alle Verbindungen der vorgefertigten Wasserverteilung waren dicht und ließen sich, gut zugänglich, bedienen. Am Samstag werden die Arbeiten fortgesetzt.

Wie besprochen, waren Manfred und Hermann am Samstag früh morgens wieder an der Baustelle um das Armbecken fertig zu stellen. Bis zum Nachmittag war das neue Armbecken fertig gemauert. Nun kann die Abdeckung mit der Wanne gefertigt und eingebaut werden.

Donnerstag, 15.03. Für diesen Tag hatte sich für morgens 9.oo Uhr die Schlosserei Haag angekündigt, um die Metallklappe auf den neuen Ablaufschacht zu montieren. Die Metallklappe und den Einbau hat die Firma Haag der Interessengemeinschaft gesponsert. Die IG bedankt sich auch auf diesem Wege bei Herrn Haag und seinen Mitarbeitern ganz herzlich.

Dienstag, 20.03. Morgens, 7.30 Uhr stand uns der städtische Bagger und ein Kleinlaster samt Fahrer zur Verfügung. Manfred, Dieter, Horst und Hermann waren ebenfalls zur Stelle und so konnte Gewaltiges geschafft werden. Am Nachmittag sah die Anlage schon eher wie eine werdende Kneippanlage aus.

Nachdem in dieser Woche sehr viel geschafft wurde, konnte am Freitag das Becken für die Beschichtung fertiggestellt und der Sockel für den Gedenkstein gegossen werden. Am Samstag, 24.03. wurde dann in einem Großensatz durch neun IKT-Mitglieder der Weg zu dem historischen Weidenstammstollen geschottert. 

Inzwischen wurde von Horst der Sockel für die Grubenlore (bekommen wir von der Familie Lang gestiftet!) erstellt. Das Blumenbeet haben Manfred, Dieter und Stephan gebaut, während Hermann das kleine Fußbecken, durch welches später mal ein Barfußpfad führen soll, betoniert hat.

Walter Wallenstein und Otto Heinz säubern schon Tage den Hang zur Straße von Geäst und Wurzeln. Insgesamt sieht man schon, was hier entsteht.

Am Samstag, 07.04. haben wir den Pfad zwischen Fußbecken und Tretbecken mit Steinplatten gelegt und die Stelle für die Hütte geschottert. 

Am 11.04. haben Manfred und Hermann die Treppenstufenplatten verlegt, während Walter weiter mit Rekultivierungsarbeiten beschäftigt ist. So langsam bewegen wir uns auf die Fertigstellung zu.

Freitag, 13.04.2012. Heute konnten wir mit Hilfe von Hansi die Grubenlore bei Familie Lang abholen und auf dem Tretbeckengelände aufstellen. Es ist ein Schmuckstück und bereichert die Gesamtanlage sehr. Die Interessengemeinschaft bedankt sich bei Familie Lang ganz herzlich.

Freitag, 20.04.2012. Die werdende Anlage hat ein weiteres Highlight! Hansi Lindenthal hat uns den versprochenen Holztrog geliefert. Ein wahres Prachtstück, ca. 300 Kg. schwer. Ein ganz besonderes Dankeschön auch an Hansi für seinen tollen Beitrag zum Gelingen der neuen Anlage.

Nachdem wir am Samstag, 21.04. mit dem Holzbelag auf dem Beckenrand begonnen hatten, konnten wir die Holzarbeiten am Montag fertigstellen. Der  Aufwand hat sich, wie man an den Bildern sieht, gelohnt.

Wenn sich das Wetter etwas bessert, kann eventuell noch in dieser Woche eingesät werden.

Heute, 30.04. haben wir das gute Wetter genutzt, um das Becken mit dem ersten Anstrich zu versehen und einen Teil des Geländes einzusäen. Hermann, Hermann II und Horst waren zur Stelle und hatten nach acht Stunden alles geschafft. Die Anlage nimmt so langsam Form an.

Donnerstag, 03.05.2012. Die Firma Bück-Natursteine hat den von ihr gestifteten Stein mit den Daten des Tretbeckens gesetzt. Jetzt kann die Bepflanzung der Blumeninsel beginnen. Die Interessengemeinschaft bedankt sich bei Firma Bück ganz herzlich für den Beitrag zur Neugestaltung der Kneippanlage.

Heute, Freitag den 04.05. hat Steffen mit dem Bagger die frische Erde verteilt und wir haben weiter eingesät. Nebenbei wurde der Holztrog mit der Drahtbürste bearbeitet und mit Holzschutzlasur gestrichen.

Heute, Montag 07.05., wurde alles für die restliche Rasensaat vorbereitet und wenn das Wetter mitspielt, wird morgen fertig eingesät. Nebenbei haben Hermann II und Manfred bereits den neuen Biotop am Stollenweg in Angriff genommen.

Das Wetter spielte mit und so konnten wir heute, Dienstag, ein weiteres großes Stück mit Rasen einsäen. Sogar unser Oldie Otto war mit dem Rechen da und half fleißig mit, den Boden für die Saat vorzubereiten. Manfred und Hermann II hatten schon früh morgens den Biotop fertiggestellt.  Mit dem heutigen Tag haben die IG-Mitglieder 1.300 ehrenamtliche Arbeitsstunden am neuen Tretbecken und der gesamten Anlage geleistet!

Heute, 10.05., hatten die Männer einen Ruhetag. Dafür waren zum Erstenmal die Damen aktiv. Birgit und Ute haben die Blumeninsel bepflanzt. Sieht wunderschön und einladend aus.

11.Mai 2012. Bernd Daniel, Geschäftsführer der Solmser Feinblech und Apparatebau GmbH, hat heute das versprochene Armbecken geliefert und bei der Montage kräftig mit angepackt. Es passte wunderbar und das Wasser fließt schon.

Heute, 12.05. war Großeinsatz. Zwölf IG-Mitglieder hatten sich eingefunden um den Feinsplitt auf dem Weg bis zum Stollen zu verteilen und zu glätten und unter fachmännischer Leitung von Flo die Hütte zu bauen. Bis auf wenige Feinarbeiten steht die Hütte.

14.05.2012. Heute haben Manfred, Dieter und Stephan Hansi assistiert, um die Bänke zu fertigen. Horst und Hermann haben das Holzschild mit Dach fertig gestellt. Spät nachmittags haben alle gemeinsam das Holzschild zum Tretbecken transportiert und aufgestellt.

18.05. Heute konnten wir dank des guten Wetters das letzte Rasenstück säen. Jetzt muss das Gras zunächst mal wachsen, während die restlichen Arbeiten in Angriff genommen werden können.

Samstag, 19.05. Die Karnevalisten des KBC e.V. haben dem neuen Tretbecken anlässlich ihrer Maiwanderung einen Besuch abgestattet. Bei kühlen Getränken konnten die Mitglieder die neue, noch nicht ganz fertige Anlage besichtigen und sich über die bisherigen Bauarbeiten informieren. Die neu geschaffene Anlage fand ausschließlich positive Resonanz.

 23.05.2012. Auf Grund des guten Wetters konnten wir den zweiten, endgültigen Anstrich am Becken vornehmen, der jetzt zwei Wochen aushärten muss. Auch die Schutzhütte erhielt ihren Anstrich.

Nach 1492 ehrenamtlichen Arbeitsstunden steht die Anlage kurz vor der Fertigstellung.

Am 30.05.2012 fand im Gasthaus Äppelche eine IG-Versammlung statt, zu der sich 18 Mitglieder eingefunden hatten. Themen waren der Pflege- und Wartungsplan sowie die Einweihung der Anlage.

Schnell hatten sich Zweier-oder Dreiergruppen gebildet, die den Plan im 14tägigen Turnus bis Ende Oktober mit Leben erfüllen werden. Die jeweiligen Gruppen übernehmen zwei Wochen lang die Verantwortung für die gemeinsam erstellte Anlage.

Für die Einweihungsfeier wurde einstimmig der 29.07.2012 festgelegt. Geplant ist, nach einem Gottesdienst ein Frühschoppen, bei dem die Anlage eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben werden soll. 

Heute, 26.06.2012 haben wir die letzte der vier Bänke aufgestellt und verankert. Hans wird am Nachmittag dem Holzumlauf auf dem Beckenrand den zweiten Anstrich verpassen, dann sind wir im Großen und Ganzen fertig und die Einweihung kann kommen.

Am Freitag, den 29.06.2012 hatte der IG-Vorstand zu einem Helferabend auf der neuen Anlage eingeladen. Bei Spießbraten und Getränken verbrachte man nach der vielen Arbeit einige schöne Stunden in geselliger Runde. Dass sich die, bis heute 1800 Arbeitsstunden gelohnt haben, darüber waren sich Alle angesichts der schönen Anlage einig. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert und gesungen, wobei sich Berti besonders hervortat.

Die Vorbereitungen für die Einweihungsfeier laufen auf Hochtouren. Neben dem neu aufgestellten Spender- und Sponsorenschild, welches von Peter und Karl-Heinz ganz toll gemacht wurde,  haben Manfred und Hansi am Eingang der Anlage für die Radler aus einem Baumstamm einen Fahrradständer gefertigt.

Jetzt muss nur noch das Wetter halten!

 

 

Die Bauphase als Bildergalerie entdecken 

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.